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Ratgeber:
Bournout, wenn nichts mehr geht!

Vitalstoffe bei Burnout?

Ob im persönlichen Umfeld oder in der Presse – das Thema Burnout ist allgegenwärtig. Man spricht darüber, Prominente berichten von ihren Erfahrungen und fast jeder kann eine eigene Geschichte dazu erzählen. Die Ursachen für diese chronische körperliche und psychische Erschöpfung liegen zweifellos in beruflicher oder privater Überlastung, gleichzeitig vernachlässigen viele Betroffenen die eigenen Bedürfnisse. Psychische Ursachen und entsprechende Gegenmaßnahmen sind vieldiskutiert, weniger berücksichtigt bleiben jedoch oft Veränderungen, die den Körper betreffen: Denn Stoffwechsel und Nährstoffhaushalt reagieren massiv auf Stress und Burnout. Der Körper läuft auf Hochtouren und hat deshalb einen deutlich höheren Vitalstoffbedarf – vergleichbar mit einem Auto, das mehr Benzin verbraucht, sobald es schneller fährt.


Wer ist betroffen?

Im Grunde kann jeder von einem Burnout betroffen sein, von der Hausfrau über den Sportler bis hin zum Unternehmer. Entscheidend ist nicht die ausgeübte Tätigkeit, sondern eine Reihe von Fehl- und Überbelastungen, die dauerhaft auf den Betroffenen einwirken. Häufig scheinen Menschen mit großen Erwartungen an sich selbst, viel Ehrgeiz, großer Zielstrebigkeit und ausgeprägter „Opferbereitschaft“ betroffen zu sein. Menschen die sich schwertun, Aufgaben abzugeben und sich Misserfolge stark zu Herzen nehmen – ähnlich wie Kränkungen und Frusterlebnisse. Die äußeren Faktoren sind vielfältig, das Grundprinzip ist jedoch letztlich immer das Gleiche: Starke psychische und/oder physische Belastungen verursachen einen Vitalstoffmangel und begünstigen so die Entwicklung eines Burnouts.

Burnout ist eine Abwärtsspirale

Kommen entscheidende psychische und soziale Auslöser zusammen, beginnt die Burnout-Abwärtsspirale. Erschöpfung wird zum bestimmenden Gefühl, dringend benötigte Regenerationsphasen werden vernachlässigt, die Leistungsfähigkeit des Körpers lässt nach. Zuerst betrifft das die mentalen und kognitiven Fähigkeiten, hier schaltet der Körper zuerst auf „Schongang“, zugunsten aller lebenswichtigen Funktionen.

Betroffene berichten von einem anhaltenden Gefühl innerer Leere, der Ohnmacht und des Sinnverlustes, von Kraftlosigkeit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Sie distanzieren sich zunehmend von ihrem sozialen Umfeld, vernachlässigen die eigenen Bedürfnisse und gehen Beschäftigungen nicht mehr nach, die ihnen einst Freude und Sinnhaftigkeit vermittelt haben. Häufig kämpfen Betroffene auch mit körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen und andauernden Rückenschmerzen.

Hält diese Erschöpfung eine längere Zeit an, so ist es unbedingt notwendig, einen Experten zu konsultieren. Ein guter Hausarzt ist hier die Anlaufstelle Nummer Eins, er stellt die Diagnose und leitet geeignete Maßnahmen ein. Doch diesen Schritt gehen viele Betroffene oft nicht mehr – und finden aus eigener Kraft den Weg aus der Abwärtsspirale nicht hinaus.

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Höchstleistung trifft auf Unterversorgung

Wir sprechen also von einer Situation, in der Betroffene eine länger andauernde Stress-Phase durchlaufen, während der sie naturgemäß die eigenen Bedürfnisse hintenanstellen. Das heißt, Körper und Psyche laufen auf Hochtouren, gleichzeitig fehlt jedoch der dringend benötigte „Kraftstoff“ dafür. Denn wer Höchstleistungen erbringt, verbraucht mehr Nähr- und Vitalstoffe – eine Binsenweisheit für jeden Sportler.

Es geht dabei um hochwertige Nährstoffe, die der Betroffene eigentlich über eine besonders ausgewogene vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung zuführen müsste. Am wichtigsten sind in dieser Situation Eiweiße in Form von essenziellen Aminosäuren. Aber gerade eine gesunde Ernährung wird in Stressphasen oft vernachlässigt – wer nimmt sich genügend Zeit, wer ernährt sich gesund und achtet auf Ruhephasen, wenn sein Pensum ohnehin kaum zu schaffen ist? Das bleibt nicht ohne körperliche Folgen.

Anzeichen für Burnout
  • Maßlose Erschöpfung
  • Innere Leere und Ohnmacht
  • Sinnverlust
  • Depressive Stimmungen
  • Kraftlosigkeit
  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Körperliche Beschwerden

Was passiert im Körper?

Wie sich die Psyche bei einem Burnout verhält und entwickelt, ist Gegenstand vieler Untersuchungen und Abhandlungen. Ebenso wichtig sind jedoch auch die Veränderungen, die Stress, Überforderung und Vernachlässigung im Gehirn bewirken und die im Übrigen konkret über eine Blutanalyse messbar sind.

Ähnlich wie bei einer Depression wird beobachtet, dass chronischer Stress und Burnout den Stoffwechsel im Gehirn verändern. Durch das Defizit an Mikronährstoffen kann das Verhältnis der Botenstoffe Dopamin und des als Glückshormon bekannten Serotonins ins Ungleichgewicht geraten und es kann ein Mangel an diesen Neurotransmittern entstehen. Wichtige Substanzen sind deshalb vor allem Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper benötigt, um Neurotransmitter herstellen zu können. Diese Botenstoffe stehen im Zusammenhang mit mentaler Ausgeglichenheit, gesundem Antrieb, erholsamem Schlaf und ausreichender Konzentrationsfähigkeit.

Biochemische Faktoren
  • Mangel an Mikronährstoffen begünstigt Burnout
  • Der Aminosäurehaushalt gerät außer Balance
  • Dopamin-Serotonin-Spiegel kann ins Ungleichgewicht geraten
  • Eine Blutanalyse gibt Aufschluss

Wie kann ich mir helfen?

Wer kurz vor einem Burnout steht oder erste Anzeichen an sich beobachtet, sollte unbedingt seinen Hausarzt aufsuchen und sich beraten lassen. Denn am besten ist es, erst gar nicht in die Abwärtsspirale zu gelangen. Schon bewusste Verhaltensänderungen im Alltag und eine optimierte Nahrungsergänzung können helfen, einem Burnout vorzubeugen. Aber auch zur effektiven Unterstützung einer Burnout-Therapie bietet sich eine Supplementierung mit Mikronährstoffen an.

Um einem unausgeglichenen Dopamin/Serotonin-Haushalt entgegenzuwirken, eignen sich hochwertige Aminosäuren, die im richtigen Verhältnis aufeinander abgestimmt sind. Bei der Bildung von Serotonin spielt beispielsweise die Aminosäure Tryptophan eine entscheidende Rolle, die Ausgangsform dieses so genannten Glückshormons. Denn Serotonin muss im Gehirn gebildet werden. Es eignet sich nicht für eine Supplementierung, da es zum einen starke Verdauungsbeschwerden verursacht, zum anderen nicht über das Blut an den Wirkort im Gehirn gelangen kann.

Auch eine Supplementierung mit Vitaminen kann sich positiv auswirken: Die Vitamine B3 und B6 werden als Coenzyme für die Serotonin-Herstellung benötigt, aber auch andere Vitamine wie das Vitamin C, ein spezielles Vitamin E und die rechtsdrehende R-a-Liponsäure können das geschwächte Immunsystem stärken und als Radikalfänger den negativen Auswirkungen von Dauerstress entgegenwirken.

Abschließend gilt: Wer zur Vorbeugung oder begleitend zu einer Burnout-Therapie Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, sollte unbedingt darauf achten, dass diese von bester Qualität sind und menschenrelevante Mengenverhältnisse berücksichtigt. Das heißt, dass sie sinnvoll zusammengesetzt und absolut hochwertig sind und zudem die entscheidenden Substanzen enthalten, um den Aminosäurehaushalt positiv beeinflussen zu können.

Ansätze & Maßnahmen
  • Bei Symptomen: Arzt aufsuchen
  • Vorbeugen:
    • Verhalten im Alltag ändern: weniger Stress, achtsamer Umgang mit den eigenen Bedürfnissen
    • Gezielte Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen
  • Therapiebegleitend:
    • Gezielte Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen
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